Ransomware-Angriff
Im Frühjahr 2023 wurde ein familiengeführtes Unternehmen aus dem Maschinenbau (50 Mitarbeiter, ca. 10 Mio. € Umsatz/Jahr) Opfer eines Ransomware-Angriffs.
Unbekannte verschafften sich per Phishing Zugriff auf das Netzwerk. Nachts verschlüsselte die Schadsoftware alle relevanten Daten, einschließlich Buchhaltung und ERP-System.
Der erste Schock: Nichts funktionierte mehr, Kundendaten und Aufträge waren unzugänglich.
IT-Notfallplan? Fehlanzeige – Backups existierten nur lokal und wurden ebenfalls befallen.
Die Erpresser forderten 100.000 € in Kryptowährung. Nach Rücksprache mit Behörden wurde nicht gezahlt.
Es folgten fast zwei Wochen Betriebsstillstand, Vertragsstrafen durch Verzögerungen, und eine teure Wiederherstellung der Systeme durch externe Spezialisten.
Insgesamt entstand ein Schaden von mindestens 300.000 € (inkl. Umsatzausfall, IT-Wiederherstellung und „Reputationsschaden“).
Wie hätte eine Cyberversicherung geholfen?
Schnelle Einschaltung spezialisierter Forensik- und Krisenberater durch den Versicherer
Übernahme der Kosten für IT-Wiederherstellung, juristische Beratung, Krisenkommunikation
Ersatz des Betriebsunterbrechungs-Schadens (Deckungssumme je nach Police)
Zahlung von Lösegeld in engen Ausnahmefällen
Ein besseres Notfallmanagement durch Präventionsberatung!
Tipp:
Jeder Betrieb ist ein Ziel – eine Cyberversicherung schützt nicht nur finanziell, sondern liefert auch das nötige Notfall-Team gleich mit!
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