Ein Betrag, der kleiner ist als eine Restaurantrechnung. Und größer, als du denkst.

Irgendwo sitzt gerade ein Hund. Er heißt vielleicht noch nicht. Er hat kein eigenes Zuhause, keine Routine, keinen Menschen, der abends nach Hause kommt und sich freut, ihn zu sehen. Aber er hat Hunger - so wie jeder Hund Hunger hat. Genau da fängt diese Geschichte an.
Stell dir einen kleinen Hund mit rund 3,5 Kilogramm vor. Drei Mahlzeiten am Tag, je 80 Gramm. Das sind 240 Gramm täglich - so viel, wie ein Hund dieser Größe braucht, um satt, stabil und wieder fit zu werden.
Royal Canin Veterinary Gastrointestinal Mousse ist kein normales Futter. Es wird eingesetzt, wenn der Magen sensibel ist, wenn ein Tier unterernährt aufgenommen wird oder der Körper nach einer harten Zeit erst wieder lernen muss, Nährstoffe zu verarbeiten. Hochwertig. Schonend. Wirksam.
Der Kilopreis im Einzelhandel liegt bei 11,46 €. Tierheime zahlen in der Regel weniger - weil sie größere Mengen abnehmen und jeden Euro zweimal umdrehen müssen.
21,37 €: Fast zehn Tage voller Näpfe
Unsere Spende von 21,37 € ermöglicht dem Tierheim zu seinen Einkaufskonditionen genug Futter, um einen kleinen Hund fast zehn Tage lang satt zu machen. Zehn Tage, in denen sich ein Magen beruhigen kann. Zehn Tage, in denen Kraft zurückkommt.
Zehn Tage können alles sein: der Unterschied zwischen zu schwach für eine Vermittlung - und bereit für den Moment, in dem jemand auf ein Foto schaut und sagt: Den will ich.

Kalle, Tierheim Rosenheim (Bayern, Deutschland) - noch wartet er auf sein Zuhause.
Tierheime arbeiten dauerhaft an ihren Grenzen: Pflege, Tierarztkosten, Futter, Medikamente - alles muss finanziert werden. Meistens von Menschen, die einfach nicht wegsehen konnten. Jede Spende, auch wenn sie klein wirkt, landet genau dort, wo sie gebraucht wird: im Napf.
Du musst keinen Hund adoptieren. Du musst kein Ehrenamt übernehmen. Du musst nur nicht wegsehen.
Nachweis: Unsere erste kleine Unternehmensspende

Beleg der Spende vom 01.05.2026: 21,37 € an den Tierschutzverein Rosenheim.
Unsere erste kleine Unternehmensspende - und warum das erst der Anfang ist
Dieser Beitrag markiert unsere erste Spende als Unternehmen. Für uns ist das nicht nur ein schöner Moment, sondern der Start eines Systems.
Unser Budget für soziales Engagement ist bewusst an den Umsatz gekoppelt - nicht an den Gewinn. Warum? Weil gewinnbasierte Modelle oft gut klingen, am Ende aber nach Kosten und Abzügen weniger Wirkung entfalten als gedacht. Wir wollten es ehrlich und direkt: ein fixer Prozentsatz vom Umsatz, ohne Ausnahmen, ohne PR-Tricks.
Die Logik ist einfach: Mehr Umsatz = mehr Gutes. Wächst PlanetBear, wächst die Spende automatisch mit. Wir dokumentieren das transparent hier im Blog - mit Belegen, Beträgen und Empfängerorganisationen.
Heute starten wir mit 21,37 €. Mit Kalle. Mit fast zehn Tagen Ruhe im Bauch. Danke, dass ihr diesen Weg mit uns geht. Gemeinsam füllen wir mehr als nur Näpfe.
Mehr Beiträge
Bleiben Sie informiert über unsere neuesten Beiträge





